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CDU begrüßt Engagement der Universitäten

eingestellt am 11.01.2012

 

„Wir sind erfreut, dass sich beide Universitäten in Kiel und Lübeck an der Diskussion so positiv beteiligen und damit dem dringenden Interesse des UKSH entgegen kommen, eine zukunftsweisende Struktur für die Hochschulmedizin zu etablieren. Das Konzept setzt darüber hinaus ein Signal des konstruktiven Miteinanders zwischen den beiden Universitäten“, erklärt der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft Peter Sünnenwold.

Insbesondere begrüßte er die Leitlinie der neuen Unternehmensstruktur am UKSH und die klare Prozesssteuerung mit flachen Hierarchien, um dadurch die Handlungsfähigkeit der Organisation und ihre der Forschung und Lehre dienende Funktion sicherzustellen.

„Effizienz sowohl beim Einsatz des Personals als auch bei den finanziellen Ressourcen ist ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Krankenversorgung in Schleswig-Holstein. Die Struktur der zukünftigen Universitätsmedizin bleibt mit diesem Konzept öffentlich-rechtlich. Damit wird der derzeitige politische Konsens unterstrichen und eine Akzeptanz des Konzepts bei allen in die Zukunft Denkenden ermöglicht. Am Ende werden sowohl Lehre und Forschung als auch die Pflege von der neuen Struktur profitieren und somit den Gesundheitsstandort Schleswig-Holstein nachhaltig stärken”, ist sich Sünnenwold sicher.

Das Modell der UKSH-Holding erhält die standortübergreifenden Synergien in den Bereichen der Krankenversorgung und Verwaltung und kann so gegenüber dem derzeitigen Fusionsmodell wirtschaftliche Vorteile erwirken“, so Sünnenwold.

 
 
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